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± Zivilrecht - Urteile 1. Instanz bei ... - ... Streitverkündung auf beiden Seiten

... Streitverkündung auf beiden Seiten

2 O 563/09

 

Landgericht Köln

Im Namen des Volkes

Urteil

 

In dem Rechtsstreit

 

der Frau Petra Mieterfreund, Straße, Köln,
                                                                                                                  - Klägerin -
-Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Findig Schlitzohr, Straße, Köln,- 

Streithelfer: Herrn Florian Meineid, Straße, Köln, 

gegen 

Eheleute Anton und Adele Vermieterschreck, Straße, Köln,
                                                                                                                  - Beklagte- -Prozessbevollmächtigter: Rechtsanwalt Liebig Streitsucht, Straße, Köln

Streithelfer: Rechtsanwalt Peter Belzebub, Strasse, Koeln, sich selbst vertretend –

wegen Räumung von Gewerberaum und Zahlung 

hat die zweite Zivilkammer des Landgerichts Köln
auf die mündliche Verhandlung vom.....
durch die Richterin am Landgericht Dr. Weise als Einzelrichterin

für Recht erkannt: 

1. Die Beklagten werden als Gesamtschuldner verurteilt,

    die im Objekt ...............-Str. , Köln,, Erdgeschoß rechts, gelegene Ladenlokal        
    dazugehörigen Kellerraum (3. Kellerraum rechts) geräumt an die Klägerin
    herauszugeben, 

2. an die Klägerin 8.000 € nebst 5 % über dem Basiszinssatz

    aus              1.000 € ab dem 05.01.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.02.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.03.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.04.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.05.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.06.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.07.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.08.2009,
    im übrigen ab Zustellung  zu zahlen. 

3. 1.196,43 € nebst 5 % über dem Basiszinssatz ab Zustellung an den 
    Prozeßbevollmächtigten der Klägerin, RA Findig Schlitzohr, Straße ,  Köln, zu zahlen. 

4. Die Kosten des Rechtsstreits werden den Beklagten als Gesamtschuldnern auferlegt. 

5. Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar, für die Klägerin jedoch nur gegen Sicherheitsleistungen von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages. Den Beklagten bleibt nachgelassen, die seitens des Streithelfers auf Klägerseite gegen sie gerichtete Vollstreckung durch Sicherheitsleistungen in Höhe von 110 % des vollstreckbaren Betrages abzuwenden, wenn nicht die Streithelferin ihrerseits vor Vollstreckung Sicherheit in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages leistet.

 

Tatbestand:

 

Einführungssatz

 

Unstreitiges

  

Streitiges auf Klägerseite / Rechtsansichten

 

Anträge

 

Die Klägerin beantragt,

1. die im Objekt ...............-Str. , Köln,, Erdgeschoß rechts, gelegene Ladenlokal dazugehörigen Kellerraum (3. Kellerraum rechts) geräumt an die Klägerin herauszugeben,

 

2. an die Klägerin 8.000 € nebst 5 % über dem Basiszinssatz
    aus          1.000 € ab dem 05.01.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.02.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.03.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.04.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.05.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.06.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.07.2009,
    aus weiteren 1.000 € ab dem 05.08.2009,
    im übrigen ab Zustellung zu zahlen.

 3. weitere 1.196,43 € nebst 5 % über dem Basiszinssatz ab Zustellung an den
    Prozessbevollmächtigten der Klägerin, RA Findig Schlitzohr, Straße , Köln, zu zahlen.

Der Streithelfer auf Klägerseite schließt sich diesen Anträgen an.


Die Beklagten und der Streithelfer auf Beklagtenseite beantragen,

die Klage abzuweisen. 

Streitiges auf Beklagtenseite

Schlusssatz: 
Bezüglich des weitergehenden Sach- und Streitstandes wird auf den Inhalt der Akten Bezug genommen, insbesondere die dort gewechselten Schriftsätze. Das Gericht hat Beweis erhoben durch Vernehmung des Zeugen Meineid. Wegen der weiteren Einzelheiten wird Bezug genommen auf den Inhalt der Sitzungsniederschriften und der eingereichten Schriftsätze

 

Entscheidungsgründe

 

Nebenentscheidung

 

Der Zinsanspruch folgt aus §§ 288 Abs. 2 BGB

 

Die prozessualen Nebenentscheidungen folgen aus §§ 91 Abs. 1, 101 ZPO sowie §§ 709 S. 1 und 2, 708 Nr. 11, 711 ZPO.

 

Streitwert
Streitwert: €  

Dr. Weise

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